IoT Nutzen in der Krise

In Zeiten von Unternehmenskrisen fokussieren viele Manager vom Typ Bewahrer auf Liquidität, Kostenreduktion und Fremdfinanzierung. Investitionen werden ausgesetzt und Innovationen verschoben, um die nächsten Monate und manchmal Jahre durchzutauchen und handeln prozyklisch.

In der COVID-19 induzierten weltweiten Krise, die auch eine fundamentale Werte und Verhaltensänderung bewirkt, erweitern manche Manager vom Typ Veränderer die Wertschöpfung und produzieren Desinfektionsmittel, fertigen Schutzmasken, stellen auf Homeoffice um, forcieren die Digitalisierung und handeln antizyklisch.

(c) BTM|IoT 2020 – IoT Impulse in der Krise

Welchen Nutzen bieten IoT-Lösungen für Unternehmen in der Krise?

IoT-Nutzen für Bewahrer

  • Kostensenkung z.B. durch Energie Monitoring, Lastmanagement
  • Liquidität z.B. durch Förderung von Investitionen in Klima & Energie
  • Schadenreduktion z.B. durch Zustandsmonitoring, Automation und Fernwartung
  • Effizienz z.B. durch Datenfernauslesung, Anlagensteuerung und Belegungsmonitoring
  • Risikominimierung z.B. durch Fieberüberwachung und Bewegungsmonitoring
  • Schutz vor Cyber-Attacken z.B. durch bessere Sicherheitssysteme

IoT-Nutzen für den Veränderer

  • Betriebssicherung z.B. durch Automation und Fernwartung
  • Anpassung der Infrastruktur z.B. Gebäudeautomation und Belegungsmonitoring
  • Sicherung der Lieferfähigkeit z.B. online Beschaffung und Liefertracking
  • Anpassung der Produktion z.B. durch Automation und Monitoring
  • Flexible Arbeitskräfte z.B. Videokonferenz, Prozessunterstützung, IT-Systeme
  • Kundenbindung z.B. Fernwartung, Online Kommunikation und digitale Shop-System
  • Umsatzwachstum z.B. Digitale Geschäftsmodelle und digitale Produkte

Manager die auf IoT und Digitalisierung setzen steigern die Handlungsfähigkeit und Widerstandsfähigkeit Ihrer Unternehmen.

BTM|IoT liefert Ihnen als Krisenmanager die richtigen IoT-Lösungen für Ihre smarte Unternehmens-Infrastruktur und unterstützt Sie antizyklisch und erfolgreich zu handeln.

Prozessunterstützung durch IoT

Wie können Prozesse durch IoT-Systeme unterstützt werden?

Diese Frage ist so alt wie die IKT und bei deren Beantwortung hat sich durch die neuen Möglichkeiten des Internet of Things auch nichts Grundlegendes verändert.
Als Prozessverantwortlicher der seinen Prozess optimieren und mit IoT unterstützen will, stellen sich folgende Fragen:

  1. Welchen Prozess will ich unterstützen? z.B. Stromverbrauch optimieren.
  2. Ist der manuelle Prozess effizient und effektiv? Wenn JA – 1:1 mit IT unterstützen, Wenn NEIN – Prozesse zuerst reengineeren und dann mit IT unterstützen.
  3. Welche Informationen bzw. Daten benötige ich? z.B. 15 Min. Stromverbrauchsdaten, stundenaktuell, für alle Geräte mit > 10% Anteil vom Gesamtverbrauch.
  4. Woher bekommen ich die Daten? z.B. Hauptstromzähler EVU (Zählerstand) und Sub-Zähler Eigenbestand (Zählerstand, Verbrauch).
  5. Welches Datenschnittstellen bietet die Messstelle? z.B. Impuls, S0, mBus…
  6. Wie werden die Daten ausgelesen? z.B. via Optokoppler (EVU-Vorschrift) und LoRaWAN Bridge Impuls und LoRaWAN Bridge mBus.
  7. Wie erfolgt die Datenübertragung? z.B. LoRaWAN, GSM oder TCP/IP.
  8. Welche Informationen will ich aus den Daten gewinnen? z.B. Energieverbrauchsdiagramm [kWh], Lastprofil [kW], Alarm bei Schwellwertverletzung.
  9. Wer soll die Informationen erhalten und was soll danach geschehen? z.B. Energiemanager für Verbrauchsanalyse (DO), Abweichungsanalyse (CHECK), Einbau Lastmanagement System (ACT), Energieverbrauchsplanung (PLAN).
  10. Welche Aktivitäten können automatisiert werden? z.B. bei Überschreiten eines Schwellwerts, abschalten eines Verbrauchers via LoRaWAN I/O-Aktor und Schaltrelais der Gebäudeleittechnik (GLT).
(c) BTM|IoT 2020 – Prozessunterstützung durch IoTchart

Mit IoTchart bieten wir eine umfassende und einfache Lösung zur Unterstützung von Prozessen durch Schnittstellen zu vielen Datenquellen, Messstellenverwaltung, Datenintegration, Plausibilisierung, Berechnung, Visualisierung, Schwellwertüberwachung, Maßnahmenverwaltung und Benachrichtigungen, Berichte, Diashows, Dashboards, Chart und Digitale I/O und dies konfigurierbar durch jeden autorisierten Benutzer ohne Programmierung.
BTM|IoT unterstützt Sie beim Prozess-Reengineering und bei der Implementierung von IoT-Lösungen.

„plug and play“ IoT-Lösungen brauchen ein Konzept

Sollen IoT-Lösungen bzw. ein umfassendes IoT-Lösungsportfolio zur Erweiterung der Wertschöpfung Ihres Unternehmen beitragen, messbare Nutzen-Effekte in der Infrastruktur liefern oder neue Services für Ihre Kunden bieten, müssen nicht nur technologische Aspekte berücksichtigt werden.

Entscheidend für die Wirtschaftlichkeit und Marktakzeptanz von IoT-Lösungen sind besonders der Installations- und Wartungsaufwand und die Benutzerfreundlichkeit (Usability) . Beide Aspekte werden gerne unter dem Begriff „plug and play“ vermarktet werden.

Um IoT-Lösungen „plug and play“ umzusetzen bedarf es eines strukturierten IoT-Solution Engineering Process bei dem die Lösungen ausgewählt, geplant, angepasst, integriert, getestet und implementiert werden.

(c) BTM|IoT 2020 – IoT-Solution Engineering Process

Beim Engineering von IoT-Lösungen sind viele Themen zu berücksichtigen die wir in einem IoT-Konzept Lösungsspezifisch erarbeiten. Wichtigste Erkenntnis : Bei aller Begeisterung für das technisch Machbare, sind Usability und Total Cost of Ownership entscheidend für die Marktakzeptanz von IoT-Lösungen.

Wir haben die wichtigsten Punkte in einer IoT-Solution Checkliste für Sie zusammengefasst:

IoT integraler Bestandteil von IT-Architekturen

Unternehmen nutzen eine Vielzahl von IT-Anwendungen um Ihre Geschäftsprozesse optimal zu unterstützen. Um die Agilität und Resilienz zu erhöhen und die Total Cost of Ownership der IT zu senken, wurde der Anteil an Standard-Anwendungen bei vielen Unternehmen erhöht und private Cloud Systeme durch public Cloud Systeme erweitert.

(C) Microsoft – IT-Anwendungslösungen

Bei IoT-Lösungen stellt sich für viele Unternehmen die Frage, wie diese in die bestehende, teils komplexe Systemlandschaft integriert werden sollen?

Wir sind der Meinung, dass IoT nicht ausschließlich ein IT oder Facility Management Thema, sondern ein Business Integration oder sogar Business Transformation Thema für das gesamte Unternehmen ist.

BTM|IoT unterstützt Sie bei der Planung Ihrer IoT-Strategie und Systemarchitektur und bei der anschließenden Pilotierung und Umsetzung.

2020 Ready to go for IoT

2020 ist das Jahr in dem Sie IoT-Lösungen installieren und damit Ihre Prozesse kostengünstig AUTOMATISIEREN, betriebsrelevante Ereignisse MONITOREN und Ressourcen MESSEN können.

(c) BTM|IoT 2020 – Researchgate

Bereits 1926 hatte Nicola Tesla seine Vision zu IoT formuliert und Kevin Ashton von Procter&Gamble prägte 1999 den Begriff Internet of Things.

2017 wurde IoT wurde zum Standardbegriff in der EDV, umfasst die drahtlose Vernetzung von Menschen, Geräten, Maschinen, Fahrzeugen und Gebäuden. 2020 gibt es bereits 50 Mrd. vernetzte Geräte (Devices) und es wird weltweit ein Umsatz von 15 Billionen $ gemacht und die Preise für Gateways und Devices haben sich in den letzen 5 Jahren mehr als halbiert.

(c) BTM|IoT 2020 – VENKY SHANKAR – 05/25/2017

BTM hat 2007 die ersten Metering-Lösungen für Energieträger realisiert und auf Grund der dynamischen Entwicklung 2015 begonnen, IoT-Anwendungsplattform zu testen und 2017 die ersten LoRaWAN-Netzwerkprojekte umgesetzt.

Seit Anfang 2020 bieten wir unseren Kunden IoT-Lösungen für „Smart Infrastruktur“ an, die über eine einheitliche System-Architektur in die bestehende Systemumgebung unserer Kunden integrierbar ist und alle Energie Management, Facility Management- und Service-Prozesse unterstützen. Zusätzlich planen, entwickeln und installieren wir neue individuelle Lösungen.

BTM is ready to implement your specific IoT-Solutions!